Ich bin Britta.
Aufgewachsen auf einem Bauernhof, hieß die Realität früh: anpacken, Verantwortung tragen und funktionieren. Auch wenn die Arbeit oft richtig hart war, hat sie großen Spaß gemacht – vor allem, weil es eine Herzensangelegenheit war, die eigene Mutter zu unterstützen. So entstand früh die Fähigkeit, stark zu sein. Nicht, weil es ein bewusster Wille war, sondern weil das Leben es verlangt hat.

Dieses tiefe Muster, bedingungslos durchzuhalten, ebnete später den Weg für eine erfolgreiche Karriere. Gleichzeitig schuf genau diese Prägung im Verborgenen eine gefährliche Flanke: eine unbewusste Verletzlichkeit gegenüber Menschen, die Macht missbrauchen. Menschen, die diese guten Eigenschaften – die Hilfsbereitschaft, die Loyalität, das Anpacken – schamlos ausnutzen, ohne jemals dankbar zu sein. Stattdessen fordern sie immer mehr, reagieren mit Missgunst und drehen das Ganze so um, dass man am Ende selbst das Gefühl hat, nie genug zu sein.


Vom Bauernkind zur Bankmanagerin

Ich bin meinen Weg gegangen: mit Disziplin, Ehrgeiz und dem Willen, mein Leben selbst zu gestalten.

Ich wurde Bankmanagerin. Ich führte Teams, übernahm Verantwortung und bewegte mich in einem System, das oft von Machtspielen dominiert wurde. Einer Welt, in der heute – genau wie in der Politik und Gesellschaft – die Grenzen zwischen Richtig und Falsch immer wieder zu verschwimmen scheinen.

In dieser Zeit habe ich zwei Dinge gelernt:

  • Niemand ist perfekt. Ich bin es auch nicht. Wir alle machen Fehler, wenn wir in solchen Systemen mitspielen.
  • Aber es gibt eine Grenze, die ich nicht verkaufen wollte: Moral und Anstand.

Es ging mir nie darum, die Schuld im Außen zu suchen oder mich als Opfer zu sehen. Es ging darum zu erkennen, worauf es wirklich ankommt. Egal, ob jemand viel oder wenig hat: Das Einzige, was uns wirklich trägt, ist, sich die eigene Menschlichkeit zu erhalten.

Warum ich heute tue, was ich tue

Als ehemalige Abteilungsleiterin in der Bankenwelt weiß ich ganz genau, wie Geldströme funktionieren. Ich habe jeden Tag gesehen, wie leicht Menschen ihre Energie, Zeit und ihr Geld in Dinge stecken, die ihnen eigentlich schaden.

Die wichtigste Lektion war für mich: Es geht nicht ums Austeilen. Und es geht nicht darum, sich an Menschen abzuarbeiten, die uns verletzen oder manipulieren wollen. Sie sind es schlichtweg nicht wert, dass wir unsere wertvolle Kraft in sie investieren.

Unsere Energie muss dorthin fließen, wo sie uns stärken, statt uns auszusaugen.

Meine Mission: Nicht im ewigen Kampf. Nicht verbogen. Sondern klar, menschlich und frei.

Aber genau das ist die Veränderung, die wir brauchen:
Unser Geld, unsere Zeit und unsere Energie müssen dorthin fließen, wo sie uns stärken.

Meine Mission

Nicht im ewigen Kampf.

Nicht verbogen. 

Sondern klar, menschlich und frei.


Maggie – meine Kraft auf vier Pfoten

Maggie begleitet mich durch mein Leben. Sie erinnert mich jeden Tag im Trubel der Welt an das, was wirklich zählt:
Ruhe, Treue, Erdung und absolute Klarheit. Ohne Maske, einfach da sein. Viele Menschen spüren diese heilsame Ruhe sogar durch den Bildschirm hindurch.


Britta Luise Fust

Autorin von „BÄM! Schluss mit Narzissten“ (erhältlich im Buchhandel, über Amazon und BoD)

Autorin von „Simplera Digital – Digitale Ordnung verstehen: Digitalisierung hat weniger mit Technik zu tun, als du glaubst“ (Ratgeber 1) (erhältlich über Amazon KDP)

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